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Prof. Dr. Henrik te Heesen

Prof. Dr. Henrik te Heesen hat an der RWTH Aachen theoretische Physik studiert und am Fraunhofer Institut für Lasertechnik in der Arbeitsgruppe Nichtlineare Dynamik seine Diplomarbeit geschrieben. Anschließend wurde er an der Ruhr-Universität Bochum in der Arbeitsgruppe Theoretische Biophysik am Lehrstuhl für Biophysik 2007 in Physik promoviert. Nach seiner wissenschaftlichen Arbeit war Henrik te Heesen zunächst als Vorstandsassistent bei der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, am Standort der Tochterfirma meteocontrol GmbH, Augsburg, tätig. Ab 2011 hat er die Abteilung der technischen Betriebsführung von PV-Anlagen bei der meteocontrol GmbH geleitet.

Prof. te Heesen schloss sich dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier im Jahr 2013 an und ist für die Studiengänge „Erneuerbare Energien (B. Sc.)“ und „Umweltorientierte Energietechnik (M. Sc.)“ verantwortlich. Des Weiteren ist er Prodekan des Fachbereichs „Umweltplanung/Umwelttechnik“. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Energiemodellentwicklung, die Qualitätssicherung von erneuerbaren Energiesystemen und die Energie- und Ressourceneffizienz. Seit Januar 2019 ist Prof. te Heesen Mitglied im Vorstand des Umwelttechniknetzwerks Ecoliance Rheinland-Pfalz e. V. und seit April 2021 ist er Direktor des Instituts für Betriebs- und Technologiemanagement (IBT) am Umwelt-Campus.

Prof. te Heesen ist Autor verschiedener Publikationen zur Ertragsanalyse und Optimierung von PV-Anlagen sowie Mitglied in der CIS Task Force “Computational Intelligence in the Energy Domain” und „COST Action PEARL PV“. Seit Sept. 2015 wird Prof. te Heesen bei der BAFA als Energieauditor nach DIN EN 16247-1 geführt.

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Dr. Kerstin te Heesen

Kerstin te Heesen hat an der Ruhr-Universität Bochum Erziehungswissenschaft mit der Spezialisierung Allgemeine Pädagogik und Erwachsenbildung sowie den Nebenfächern Germanistische Linguistik und Sozialpsychologie studiert. Ihre von Prof. Dr. Jürgen Wittpoth und Prof. Dr. Käte Meyer-Drawe betreute Dissertation beschäftigte sich mit der Geschichte der Bildung Erwachsener und ihren Medien. Die Arbeit wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Wilhelm-und-Günter-Esser-Stiftung gefördert und 2011 mit dem Julius-Klinkhardt-Preis der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE prämiert. Ab 2011 war Frau Dr. te Heesen an der Universität Augsburg, der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd sowie der Université du Luxembourg tätig. Derzeit arbeitet sie in der Forschungseinheit Education, Culture, Cognition and Society (ECCS) der Université du Luxembourg. Darüber hinaus ist Frau Dr. te Heesen als Gutachterin für verschiedene Stipendiatenprogramme der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie als Referentin tätig.

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